Mein Erlebnisbericht vom Betriebspraktikum im Friseurbetrieb



Ich habe Frau Kalpakas, Melanie, Galina, Rosi und Frau Chaborski kennen gelernt. Die Melanie, Galina und Rosi waren Angestellte. Frau Kalpakas und Frau Chaborski waren die Chefinnen. Das Betriebsklima und die Arbeitsmotivation waren in Ordnung.
Ich habe gelernt, mit Menschen umzugehen und freundlich zu sein. Dazu habe ich gelernt wie man Haare wäscht, färbt, föhnt und Lockenwickler einwickelt.
Das Praktikum hat mir einen Einblick in die Arbeitswelt verschafft. Für meine Berufswahl hat es viel geholfen. Ich bin mir aber noch ganz sicher, weil die 3 Wochen kurz waren. Ein tieferer Einblick wäre viel besser gewesen. Ich mache jetzt aber ein Tagespraktikum dort, an jedem Freitag und Samstag.
Was ich durfte, war, die Haare von dem Übungskopf schneiden, färben, und Strähnchen machen. Dafür habe ich die Zeit ausgenutzt. Was ich gut fand war, dass ich sehr gut mit Kolleginnen ausgekommen bin. Sie waren sehr nett und hilfsbereit mir gegenüber. Bei Situationen, wo ich Fehler gemacht hatte, haben sie mich freundlich darauf hingewiesen wie es normalerweise sein sollte. Ich habe mich gut in die Arbeitsgruppe integriert. Anstrengend war es nicht, die ganze Zeit zu stehen. Die Pausen fand ich gut. Was mich genervt hat, war z.B. dass Rosi mir nie beim Putzen geholfen hat. Es wäre besser gewesen, wenn mal die Rosi beim Saubermachen mitgeholfen hätte. Ich wünsche mir, dass ich in diesem Betrieb meine Ausbildung machen darf. Ich habe ein Angebot dazu bekommen. Darüber habe ich mich gefreut.

Betriebspraktikum 2008, Erlebnisbericht
Betrieb: Garten- und Landschaftsbau


Ich fand die Arbeit besonders interessant. Ein besonderes Erlebnis waren die Bisamratten, die wir in einem Garten mit Teich erst einfangen mussten, bevor wir an dem Teich arbeiten konnten. Gefreut hatte ich mich, dass ich mit dem Pascal Radlader gefahren bin.
Schwierig war für mich nichts bei der Arbeit. Ich bin auch beim Fahren der Schubkarre gut klar gekommen. Auf der Arbeit war es spannend. Neu für mich war die Art der Arbeit, die ich gemacht habe. Gelernt habe ich sehr viel, was alles im Garten so gemacht werden muss. Am liebsten habe ich die Schubkarre gefahren. Gut gefallen hat mir, dass wir den Teich eingebaut haben.
Sehr nett waren Pascal und Marcus. Darüber war ich sehr froh, dass die beiden nett waren. Sehr wichtig war mir die Freundschaft mit den Kollegen. Am besten verstanden habe ich mich mit Pascal und geholfen hat mir auch der Pascal.
Ich hätte gerne da weiter gearbeitet. Toll war die Arbeit und ich finde es schade, dass ich wieder in die Schule musste. Gerne würde ich wieder da arbeiten. Ich will dort mein Tagespraktikum machen. Jeden Freitag werde ich dort arbeiten und nicht in der Schule.

Sebastian W.
Klasse 10

Tagesbericht Betriebspraktikum 2008

Mein Praktikumsbetrieb war das Seniorenheim in Oppum.
Ich habe um 9:00 Uhr wie an jedem Tag dort angefangen. Als erstes habe ich alle Tische aufgeräumt. Als ich damit fertig war, habe ich mich an den Frauen-Tisch gesetzt und alle gefragt, wie es denn so geht.
Um 11:45 Uhr gab es Mittagessen. Ich habe Frau Stamm und Frau Krebs das Essen angereicht und ihnen dabei geholfen. Danach habe ich mit Phillip und Sebastian aufgeräumt. Ich musste die Spülmaschine ausräumen. Sebastian hat mir geholfen, das war sehr nett von ihm. Um 13:00Uhr hatte ich dann Pause bis 14:30 Uhr. Ich bin nach Hause gegangen und habe etwas gegessen und mich mit meinen Eltern unterhalten.
Dann um 14:30 Uhr war ich wieder im Seniorenheim. Ich musste mit Phillip und Sebastian Obst schneiden, um Obstsalat zu machen. Um 16:30 Uhr habe ich noch mal die Spülmaschine ausgeräumt und wieder mit den gebrauchten Tellern vom Obstsalat eingeräumt. Phillip hat sich unterhalten mit einer älteren Frau. Ich habe die Tische für das Abendessen gedeckt. Danach habe ich mich zu den älteren Leuten hingesetzt und sie unterhalten, weil es so aussah, dass es denen so langweilig ist.
So um 17:00 Uhr hat mir eine Mitarbeiterin gesagt, dass ich gehen dürfte. Ich habe allen good bye gesagt und bin nach Hause gegangen. Meinen Eltern habe ich erzählt, wie mein Tag so war im Seniorenheim bei den alten Leuten.

Nadine
Klasse 10

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